Die Berliner Mauer
Im Osten wurde diese nicht etwa als Sperre gegen das Abhauen der eigenen Bürger betrachtet, sondern als Schutz gegen die Westler, die sonst sicher zuhauf in die DDR eingefallen wären.
31. März 2008 | 2 Kommentare
25. Oktober 2008 um 13:04 Uhr
So kann man diesen Begriff wahrlich nicht definieren.
Die Bezeichnung “antifaschistischer Schutzwall” war ein Propagandamittel der DDR-Führung. Es sollte so erscheinen als schütze die Mauer vor dem “faschistischen Westen”, während sie eigentlich dazu diente, die eigene Bevölkerung im Land zu halten, da jeden Tag tausende Bürger in den Westen flohen.
Die obige Definition ist unzureichend und damit falsch.
25. Oktober 2008 um 13:11 Uhr
Liebe Lena, gilt nicht auch in Magdeburg das Motto: Erst lesen, dann denken, dann schreiben?
Meine Definition ist zu 100% identisch mit dem was Du geschrieben hast.
Ich habe nur – eigenes Denken voraussetzend – nicht geschrieben:
“Im Osten wurde diese _*von der Propaganda der Regierung*_ …”
Mir und JEDEM mit einem IQ größer als Zimmertemparatur ist klar, dass solche Begriffe keine Wortschöpfungen der eingesperrten DDR-Bürger waren.
So what?