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	<description>Das interaktive Lexikon der DDR-Sprache</description>
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		<title>Igelit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe I]]></category>
		<category><![CDATA[Bino Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Buna Werke Schkopau]]></category>
		<category><![CDATA[Das Bayerische Innenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Das Material]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Name]]></category>
		<category><![CDATA[Igelit Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Im Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Weichmacher Nervenl]]></category>
		<category><![CDATA[Werk Bitterfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Igelit ist ein ehemals eingetragener Handelsname für Weich-PVC, insbesondere eines Copolymerisates mit z. B. 20 % Acrylsäureester bei 80 % Vinylchlorid. Außerdem wurde noch der Weichmacher Trikresylphosphat (TKP) mit bis 30 % Anteil zugesetzt. Der Name spielt an auf den &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/igelit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Igelit ist ein ehemals eingetragener Handelsname für Weich-PVC, insbesondere eines Copolymerisates mit z. B. 20 % Acrylsäureester bei 80 % Vinylchlorid. Außerdem wurde noch der Weichmacher Trikresylphosphat (TKP) mit bis 30 % Anteil zugesetzt.</p>
<p><strong>Der Name</strong> spielt an auf den Inhaber der Namensrechte, die I.G. Farbenindustrie A. G. Er wurde von den Nachfolgern der IG-Farben bis in die Nachkriegszeit benutzt, musste dann aber, wie andere Handelsnamen mit den Anfangsbuchstaben IG-, im Zuge der Liquidation von I.G. Farben aufgegeben werden.</p>
<p>1938 nahm das <strong>Werk Bitterfeld</strong> mit einer Monatsproduktion von 120 Tonnen die Fertigung auf. In der <strong>DDR</strong> produzierten es die vormaligen IG-Farbenwerke VEB Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld und die Buna-Werke Schkopau in großen Mengen.</p>
<p><strong>Das Material</strong> diente u. a. als Lederersatz für Schuhmaterial und Taschen, für Regenmäntel („Hast du Igelit im Haus, kannst du auch bei Regen raus“), als Fußbodenauslegware minderer Qualität und auch als Verpackungsmaterial. In der <strong>DDR</strong> war es vor allem als Schuhmaterial berüchtigt („<strong>Im Sommer</strong> heiß, im Winter kalt“).</p>
<p>Es konnte durch Abgabe von Orthotrikresylphosphat (OTKP) aus seinem <strong>Weichmacher Nervenl</strong>ähmungen verursachen. Daher wurde seine Verwendung in der <strong>DDR</strong> bereits 1950 durch eine Verordnung stark eingeschränkt, die u. a. ein Verbot der Verwendung im Nahrungsmittel- und Hygienebereich sowie die Verpflichtung einer Gefahrenkennzeichnung an entsprechenden Produkten beinhaltete.</p>
<p>Allerdings wurde erst im Juli oder August 1952 die Herstellung der sogenannten Bino-Produkte, das waren Suppenwürze und Brühwürfel, die aus Abfallprodukten der Igelit-Herstellung gewonnen wurden, durch das Gesundheitsministerium von Sachsen-Anhalt verboten. <strong>Das Bayerische Innenministerium</strong> ordnete in der Folge die Einziehung sämtlicher in Bayern vorhandener Bestände an.</p>
<p>Igelit-Schuhe:</p>
<p>http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/9600/96000001.html</p>
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		<title>ABV</title>
		<link>http://www.ddrlexikon.de/abv/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe A]]></category>
		<category><![CDATA[Abschnittsbevollmächtigter]]></category>
		<category><![CDATA[ABV]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschnittsbevollmächtigter Ein Abschnittsbevollmächtigter (ABV) war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) ein Polizist der Volkspolizei (VP), der für die polizeilichen Aufgaben in einzelnen Straßen oder Wohngebieten zuständig war. In seinem Abschnitt war er polizeilicher Ansprechpartner für die Bewohner und versah &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/abv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img style="background-image: none; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" src="http://www.ddrlexikon.de/wp-content/uploads/2011/12/abv_thumb.jpg" alt="Abv Thumb in ABV" width="391" height="290" align="left" border="0" />Abschnittsbevollmächtigter</h2>
<p>Ein <strong>Abschnittsbevollmächtigter</strong> (ABV) war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) ein Polizist der Volkspolizei (<a href="http://www.ddrlexikon.de/vopo/">VP</a>), der für die polizeilichen Aufgaben in einzelnen Straßen oder Wohngebieten zuständig war. In seinem Abschnitt war er polizeilicher Ansprechpartner für die Bewohner und versah Streifendienst. Er war für die Aufnahme und Weiterleitung von Strafanzeigen und polizeiliche Prävention zuständig. Der ABV hatte ähnliche Aufgaben wie ein heutiger Kontaktbereichsbeamter der Polizei.</p>
<p>Darüber hinaus war der ABV in seinem Abschnitt zuständig für Verkehrskontrollen, Kontrollen der Einhaltung der Meldepflicht (Hausbücher) und auswärtiger Besucher sowie die Kontrolle staatlich beauflagter Personen. Er gab Einschätzungen über Bewohner seines Abschnitts ab, wenn beispielsweise über die Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis nach einer Sperre oder über die Genehmigung einer Reise in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet entschieden werden sollte. Für die Genehmigung solcher Reisen wurden die Einschätzungen des ABV durch die zuständigen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit eingesehen und sie dienten als Grundlage für eine Genehmigung oder Versagung.</p>
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		<title>Schlager-S&#252;&#223;tafel</title>
		<link>http://www.ddrlexikon.de/schlagersuesstafel/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe S]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Süßtafel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlager-Süßtafel ist ein Genussmittel, das ursprünglich zwischen zirka 1970 und 1990 in der DDR vom VEB Rotstern Schokoladenwerk in Saalfeld als ein schokoladenähnliches Produkt hergestellt wurde. Sie ist inzwischen wieder erhältlich. Beate schrieb dazu: Bekannt, weil sie einfach nicht &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/schlagersuesstafel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlager-Süßtafel ist ein Genussmittel, das ursprünglich zwischen zirka 1970 und 1990 in der DDR vom VEB Rotstern Schokoladenwerk in Saalfeld als ein schokoladenähnliches Produkt hergestellt wurde. Sie ist inzwischen wieder erhältlich.</p>
<p>Beate schrieb dazu:</p>
<blockquote><p><em>Bekannt, weil sie einfach nicht schmeckte. Also mir jedenfalls nicht.<br />Schokolade aus Schokoladenersatz mit Erdnüssen vom VEB Rotstern Schokoladenwerk Saalfeld</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlager-S%C3%BC%C3%9Ftafel" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Schlager-S%C3%BC%C3%9Ftafel</a></p>
<p>Interessant ist auch das Design der Verpackung.<br /><a href="http://www.ostprodukte-versand.de/cnr-26_59_130/Lebensmittel-Suessigkeiten-Zetti-Produkte/anr-265/Zetti-Schlager-Suesstafel.html">http://www.ostprodukte-versand.de/cnr-26_59_130/Lebensmittel-Suessigkeiten-Zetti-Produkte/anr-265/Zetti-Schlager-Suesstafel.html</a></p>
<p><em>Die Schlagersüßtafel gibt es seit ca 10 Jahren wieder zu kaufen, im Original-Design.</em></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und die Wikipedia hat zu vermelden:</p>
<p>Der Name Süßtafel (statt Schokolade) erlaubte den <strong>teilweisen oder völligen Verzicht auf Kakaobestandteile</strong>.</p>
<p>Das Produkt ähnelte zuerst weißer Schokolade und wurde zum Einzelhandelsverkaufspreis von -,50 Mark verkauft. Bald folgte aber eine andere Rezeptur, deren Bestandteile vorwiegend aus Hartfett, Zucker, Molke und Kakaopulver bestanden und denen Erdnüsse untergemischt waren. Der Kakaogehalt lag bei 7 Prozent.</p>
<p>Der Preis betrug bis zur Einstellung der Produktion 80 Pfennig. Die Schlager-Süßtafel war das erste einer ganzen Reihe von verschiedenen Substitutionsgütern, die aus Mangel an importierten Rohstoffen (besonders Kakao) in den 1980er Jahren produziert und verkauft wurden. Die Verpackung galt als Musterbeispiel des DDR-Industriedesigns.</p>
<p>Seit dem Jahr 2000 stellt die Goldeck Süßwaren GmbH in Zeitz erneut ein Produkt mit der Marke Zetti und der Bezeichnung Schlagersüßtafel her, das das gleiche Design, allerdings veränderte Inhaltsstoffe aufweist. Der Kakaoanteil wurde auf 32 Prozent erhöht.</p>
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		<title>ZV &#8211; Zivilverteidigung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe Z]]></category>
		<category><![CDATA[GST]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[NVA]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilverteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[ZV]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil der Landesverteidigung Zu ihren Hauptaufgaben zählten der Katastrophenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung, der Volkswirtschaft und lebensnotwendiger Einrichtungen vor den Folgen von militärischen Auseinandersetzungen oder Massenvernichtungswaffen. Für den ehrenamtlichen Dienst wurden in der Zivilverteidigung vorwiegend Frauen herangezogen, da die &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/zv-zivilverteidigung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" border="0" alt="Zvflagge in ZV &ndash; Zivilverteidigung" align="left" src="http://www.ddrlexikon.de/wp-content/uploads/2011/07/zvflagge.png" width="260" height="172" />Teil der Landesverteidigung</p>
<p>Zu ihren Hauptaufgaben zählten der Katastrophenschutz sowie der Schutz der Bevölkerung, der Volkswirtschaft und lebensnotwendiger Einrichtungen vor den Folgen von militärischen Auseinandersetzungen oder Massenvernichtungswaffen.</p>
<p>Für den ehrenamtlichen Dienst wurden in der Zivilverteidigung vorwiegend Frauen herangezogen, da die Männer im Ernst- bzw. Krisenfall in den anderen „bewaffneten Organen, z.B. den Kampfgruppen, eingesetzt werden sollten. Bestandteil der allgemeinen Wehrerziehung, wie sie an den Polytechnischen Oberschulen (POS) und Erweiterten Oberschulen (EOS), Hoch- und Fachschulen und während der Berufsausbildung vermittelt wurde, war die Rekrutierung und Ausbildung von Zivilschutzhelfern. Während der Ausbildung waren es vorwiegend Mädchen, die an Zivilschutzübungen und Erste-Hilfe-Lehrgängen teilnahmen. Studentinnen mussten einen mehrwöchigen ZV-Lehrgang im Ausbildungslager absolvieren.</p>
<p>Üblich war ein mehrwöchiger Lehrgang für Mädchen in der 9. Klasse, an der EOS in Klasse 11 (fand in den Schulen statt) nochmals und während des Studiums in einem ZV-Lager.</p>
<p>Die Jungs mussten in dieser Zeit ins <a href="/gst" target="_blank">GST-Lager</a>.</p>
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		<title>GST &#8211; Gesellschaft f&#252;r Sport und Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe G]]></category>
		<category><![CDATA[GST]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[NVA]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde hatte sie die Aufgabe, die männlichen Jugendlichen auf den Wehrdienst in der NVA vorzubereiten. Etliche junge Leute traten der GST bei, um z.B. dort ihren Führerschein erwerben zu können (sonst waren sehr lange Wartezeiten auf Führerscheinlehrgänge üblich) oder &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/gst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" border="0" alt="Gst in GST &ndash; Gesellschaft f&uuml;r Sport und Technik" align="left" src="http://www.ddrlexikon.de/wp-content/uploads/2011/07/gst.jpg" width="154" height="196" />Im Grunde hatte sie die Aufgabe, die männlichen Jugendlichen auf den Wehrdienst in der NVA vorzubereiten.</p>
<p>Etliche junge Leute traten der GST bei, um z.B. dort ihren Führerschein erwerben zu können (sonst waren sehr lange Wartezeiten auf Führerscheinlehrgänge üblich) oder um dem Hobby Amateurfunk nachgehen zu können.</p>
<p>Während der Lehrzeit mussten am Anfang jedes Lehrjahres alle männlichen Lehrlinge zwangsweise in ein GST-Lager fahren und erhielten dort vormilitärische Ausbildung.</p>
<p>Dazu hatten sie auch GST-Uniformen anzuziehen, egal ob sie Mitglied der GST waren oder nicht.</p>
<p>Die eigentliche Ausbildung begann dafür erst einige Tage später. Die weiblichen Lehrlinge mussten derweil in der Berufsschule einen Kurs »Zivilverteidigung« absolvieren.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_Sport_und_Technik" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_Sport_und_Technik</a></p>
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		<title>Putzi</title>
		<link>http://www.ddrlexikon.de/putzi/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe P]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Putzi]]></category>
		<category><![CDATA[Zahncreme]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinderzahncreme vom VEB Elbe-ChemieEinzige Kinderzahncreme der DDR mit fruchtigem Geschmack]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinderzahncreme vom VEB Elbe-Chemie<br />Einzige Kinderzahncreme der DDR mit fruchtigem Geschmack</p>
<div align="right" style="float: right; padding: 5px 0px 0px 5px;"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.ddrlexikon.de/putzi/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Spreewald</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe S]]></category>
		<category><![CDATA[Spree]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wikipedia sagt dazu: Der Spreewald (niedersorbisch Blóta, Sumpf) ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/spreewald/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikipedia sagt dazu:</p>
<p>Der Spreewald (niedersorbisch Blóta, Sumpf) ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg.</p>
<p>Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde.</p>
<p>Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt.</p>
<p>Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg.</p>
<p>Infos:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spreewald" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Spreewald</a></p>
<p><a href="http://www.aus-der-ddr.de/artikel/landkreis_dahme_spreewald-aid_251.html" target="_blank">http://www.aus-der-ddr.de/artikel/landkreis_dahme_spreewald-aid_251.html</a></p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.ddrlexikon.de/spreewaelder-gurken/" target="_blank">Spreewälder Gurken</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spreew&#228;lder Gurken</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe G]]></category>
		<category><![CDATA[Buchstabe S]]></category>
		<category><![CDATA[Gurken]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialitäten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das muss einfach rein, denn waren und sind die Gurken sehr beliebt und Ist der Spreewald an sich erwähnenswert, weil einmalig http://de.wikipedia.org/wiki/Spreew%C3%A4lder_Gurken Diese eingelegten Gurken waren eines der ersten Dinge, die man in Westberlin kaufen konnte, als die mauer Löcher &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/spreewaelder-gurken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 20px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" border="0" alt="Gurken1 in Spreew&auml;lder Gurken" align="left" src="http://www.ddrlexikon.de/wp-content/uploads/2011/07/gurken1.jpg" width="158" height="245" />Das muss einfach rein, denn</p>
<ol>
<li>waren und sind die Gurken sehr beliebt und </li>
<li>Ist der Spreewald an sich erwähnenswert, weil einmalig</li>
</ol>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spreew%C3%A4lder_Gurken">http://de.wikipedia.org/wiki/Spreew%C3%A4lder_Gurken</a></p>
<p>Diese eingelegten Gurken waren eines der ersten Dinge, die man in Westberlin kaufen konnte, als die mauer Löcher bekam. Ostberliner saßen dort und verkauften die Gurken aus großen Gläsern&#8230; und die Westberliner kauften sie, weil sie dort auch bekannt und beliebt waren.</p>
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		<title>KJS</title>
		<link>http://www.ddrlexikon.de/kjs/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe K]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder- und Jugendsportschule Spezialschulen in der DDR für den Nachwuchs des Leistungssports. Heute nennt man das wohl Sport-Internat. http://de.wikipedia.org/wiki/Kinder-_und_Jugendsportschule http://www.spurensicherung.org/texte/Band3/wahrens.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder- und Jugendsportschule</p>
<p>Spezialschulen in der DDR für den Nachwuchs des Leistungssports.</p>
<p>Heute nennt man das wohl Sport-Internat.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinder-_und_Jugendsportschule" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kinder-_und_Jugendsportschule</a></p>
<p><a href="http://www.spurensicherung.org/texte/Band3/wahrens.htm" target="_blank">http://www.spurensicherung.org/texte/Band3/wahrens.htm</a></p>
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		<title>Jugendtourist</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDR-Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabe J]]></category>
		<category><![CDATA[FDJ]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtourist]]></category>
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		<description><![CDATA[Reisebüro der FDJ Das war DIE Möglichkeit, um ins Ausland zu Reisen – Sowjetunion, Bulgarien ans Schwarze Meer, Cuba etc. Man konnte auch Reisen ins NSW beantragen. NSW = Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet Musste man einen Antrag stellen, Beurteilung der Schule / &#8230; <a href="http://www.ddrlexikon.de/jugendtourist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebüro der FDJ</strong></p>
<p>Das war DIE Möglichkeit, um ins Ausland zu Reisen – Sowjetunion, Bulgarien ans Schwarze Meer, Cuba etc.</p>
<p>Man konnte auch Reisen ins NSW beantragen. NSW = Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet</p>
<p>Musste man einen Antrag stellen, Beurteilung der Schule / FDJ-Sekretär / Betriebsdirektor und dann bei Jugendtourist anmelden.</p>
<p>Zum Nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.ossiforum.de/t1621f5-Die-DDR-und-ihre-Reisemoeglichkeiten-Reisebuero-Jugendtourist-private-Kontakte-Dienstreisen.html" target="_blank">http://www.ossiforum.de/t1621f5-Die-DDR-und-ihre-Reisemoeglichkeiten-Reisebuero-Jugendtourist-private-Kontakte-Dienstreisen.html</a></p>
<p><a href="http://www.forum-ddr-grenze.de/t2438f45-Reisekontingent-in-der-DDR.html" target="_blank">http://www.forum-ddr-grenze.de/t2438f45-Reisekontingent-in-der-DDR.html</a></p>
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