DDR-Lexikon

Das interaktive Lexikon der DDR-Sprache

Fettbemme

| 11 Kommentare

Brot mit Schmalz – (siehe auch Bemme)

Zu dem Thema auch ein geniales Video vom NDR… Besonders schön:

Über 60 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig Ostdeutsch…

11 Kommentare

  1. lerne Ostdeutsch !!

  2. Fettbemmen gabs nur im Gebiet des heutigen Sachsen. In den anderen Regionen ist der Begriff Bemme (für eine Scheibe Brot) nicht geläufig.

  3. natürlisch is das auch in anderen Regionen geläufig..das Wort “Bemme”

  4. Zum Ende des Krieges (1944/1945) war unsere Familie hier aus dem Rheinland nach Thüringen evakuiert. (Nahe Altenburg / Schmölln). Dort sagte ma Fettbemme; als nicht nur in Sachsen.

  5. In Thüringen heißts och Fettbemme. (Region Weimar)

  6. sabbel nich….in McPom gibts keine ‘Fettbemmen’. :-)

  7. Willy hat recht, habe den Begriff heut morgen das erste mal vernommen und das obwohl ich UrMecklenburger bin…naja mit 15 Jahren ;)

  8. Altenburg/Schmölln gehörte bis zur Wende zu Sachsen. Und dort sagte man Bemme: Muddiii, schmeiß` mal `ne Bemme ´runder. Heute auch nicht mehr, zumindest nicht öffentlich. Im Beitrag wird gekünsteltes Sächsisch gesprochen. Nicht alle Ostdeutschen in einen Topf! An der Künste (u.a.)spricht man auch in Ostdeutschland Hochdeutsch.

  9. Pingback: Von Amuse-Gueules und Maulfreuden; nebst kurzem Hinweis auf meine Rezension der Lindenschänke | TRANSLArTE

  10. Ostdeutsch lernen ist simpel: Einfach den Unterkeifer vorschieben und an nichts Erhabenes denken.

  11. Netter Versuch, aber dieser Spruch bezieht sich auf Schwäbisch. ;-)

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