Als "Sekundärrohstoffe" (SERO) bezeichnete man in der DDR alles was wiederverwertet und einer neuen Produktion zugeführt (Neudeutsch: recycelt) werden konnte
Sekundärrohstoff
31. März 2008 | 1 Kommentar
31. März 2008 | 1 Kommentar
25. Juni 2010 um 13:43 Uhr
Nicht zu vergessen, dass es Geld für Altstoffe (geläufigerer Begriff für SERO) gab und wir als Kinder unser Taschengeld so aufbesserten, wenn wir die Einweckgläser, Schnaps- und Weinflaschen, sowie Zeitungspapier von Verwandten, Nachbarn und alten Leuten an den Sammelstellen abgaben.
Manchmal musste im Rahmen eines Subbotnik (freiweilliger Arbeitseinsatz) oder Spendenaktion (für Rumänien, Afrika, sogar für Freilassung Neson Mandela´s) Altstoffe gesammelt und das Geld in der Schule abgegeben werden.