DDR-Lexikon

Das interaktive Lexikon der DDR-Sprache

Über diese Seite

Das ist so einfach nicht zu erklären. Ich war kein Bürger der ehemaligen DDR, lebte allerdings in Berlin (West).

Die DDR ist zu vergleichen mit Zwillingen, die nach der Geburt getrennt wurden. Ähnlich, aber doch völlig anders.

Diese Seiten sollen dazu dienen, dass “Ex-DDRler” vieles nicht vergessen und BRDler einiges besser verstehen.

Das Lexikon wird Stück für Stück wachsen. Über qualifizierte Mithilfe würde ich mich sehr freuen. Auch Über Anregungen und konstruktive Kritik.

Blöde Sprüche über Ossis und Wessis kann man sich dahin stecken, wo sie die SED nicht findet!

Ich würde mich sehr, sehr, sehr über die Zusendung von Bildern und Informationen freuen. Auf Wunsch wird jeder “Helfer” hier natürlich auch namentlich genannt!

6 Kommentare

  1. Hi,
    tolle Seite, würde noch folgende Begriffe wie BSG (Betriebssportgemeinschaft), HO (Handelsorganisation), FuWo (Fußballwoche), Tele-Lotto (5 aus 45) vorschlagen

    mfg pepp78

  2. Prima Seite. Hinzufügen könnte man auch:

    Abschnittsbevollmächtigter (ABV) – Der für eine Gegend zuständige Beamte der DVP

    Untersuchungsorgan (U-Organ): Ermittlungsbehörde

    “Die K” – DVP-Dschargon für Kripo

    ABI (Arbeiter-Bauern-Inspektion)

    Übrigens lag ich in meinem Kommentar zu “Republikflucht” nicht ganz richtig. Ich hab gerade in meinem DDR-Strafgesetzbuch nachgeschaut. Es heißt nicht unerlaubter, sondern ungesetzlicher Grenzübertritt (§ 213 StGB-DDR).

  3. Ich würde noch den “Schallplattenunterhalter” mit aufnehmen. Dieser entspricht dem heutigen DJ auf Parties und hat auf den Tanzabenden für die musikalische Unterhaltung gesorgt.

  4. Danke für den Tipp.. und hier ist er verewigt:

    http://www.ddrlexikon.de/schallplattenunterhalter/

  5. Typische Begriffe in der DDR waren auch noch Campingbeutel und Trainingsanzug.

  6. Also Trainingsanzüge hießen auch im Westen so. Zum Campingbeutel muss ich mal recherchieren…
    Danke!

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