Das ist so einfach nicht zu erklären. Ich war kein Bürger der ehemaligen DDR, lebte allerdings in Berlin (West).
Die DDR ist zu vergleichen mit Zwillingen, die nach der Geburt getrennt wurden. Ähnlich, aber doch völlig anders.
Diese Seiten sollen dazu dienen, dass “Ex-DDRler” vieles nicht vergessen und BRDler einiges besser verstehen.
Das Lexikon wird Stück für Stück wachsen. Über qualifizierte Mithilfe würde ich mich sehr freuen. Auch Über Anregungen und konstruktive Kritik.
Blöde Sprüche über Ossis und Wessis kann man sich dahin stecken, wo sie die SED nicht findet!
Ich würde mich sehr, sehr, sehr über die Zusendung von Bildern und Informationen freuen. Auf Wunsch wird jeder “Helfer” hier natürlich auch namentlich genannt!
19. Juli 2008 um 22:34 Uhr
Hi,
tolle Seite, würde noch folgende Begriffe wie BSG (Betriebssportgemeinschaft), HO (Handelsorganisation), FuWo (Fußballwoche), Tele-Lotto (5 aus 45) vorschlagen
mfg pepp78
8. April 2009 um 07:11 Uhr
Prima Seite. Hinzufügen könnte man auch:
Abschnittsbevollmächtigter (ABV) – Der für eine Gegend zuständige Beamte der DVP
Untersuchungsorgan (U-Organ): Ermittlungsbehörde
“Die K” – DVP-Dschargon für Kripo
ABI (Arbeiter-Bauern-Inspektion)
Übrigens lag ich in meinem Kommentar zu “Republikflucht” nicht ganz richtig. Ich hab gerade in meinem DDR-Strafgesetzbuch nachgeschaut. Es heißt nicht unerlaubter, sondern ungesetzlicher Grenzübertritt (§ 213 StGB-DDR).
7. Juni 2011 um 13:42 Uhr
Ich würde noch den “Schallplattenunterhalter” mit aufnehmen. Dieser entspricht dem heutigen DJ auf Parties und hat auf den Tanzabenden für die musikalische Unterhaltung gesorgt.
7. Juni 2011 um 14:00 Uhr
Danke für den Tipp.. und hier ist er verewigt:
http://www.ddrlexikon.de/schallplattenunterhalter/
18. August 2011 um 16:04 Uhr
Typische Begriffe in der DDR waren auch noch Campingbeutel und Trainingsanzug.
28. August 2011 um 09:08 Uhr
Also Trainingsanzüge hießen auch im Westen so. Zum Campingbeutel muss ich mal recherchieren…
Danke!